Die Gefangene der Burg Alt-Eberstein

Jahrhunderts, um 1573, diente die Burg als Steinbruch. Jahrhunderts wird die Burg als Ruine erhalten. Auf einem einzeln stehenden Berg unweit von Baden-Baden thront die Burg Ebersteinburg. Jahrhundert und beherbergt heute ein Restaurant.

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  • Stattdessen diente die Hälfte der Burg als Mitgift der Braut.
  • Jahrhunderts die nahe Burg Neu-Eberstein und nahmen mit Otto I.
  • Als Agnes dann noch die weiteren Heiratspläne ihres Bruders Jakob I.
  • Dann auch die andere Hälfte der Burg und so ging diese ganz in den Besitz des Hauses Baden über.
  • Die Burg befindet sich im Norden des kleinen Ortes Ebersteinburg und ist nicht zu übersehen.
  • Diese hatte durch den „Zwillingssturz von Gottorf“ Kinder ihres Gatten Gerhard VII.

Um 1400 ulmer schorle Schloss Hohenbaden zur Residenz ausbauen ließ. In den Folgejahren wurde Alt-Eberstein vor allem als Witwensitz genutzt. Hier seine Schwester Agnes bis zu ihrem Tod 1473 gefangen. Jahrhundert war die Burg unbewohnt und verfiel. Den Einwohnern von Ebersteinburg diente sie als Steinbruch.

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Die hohe und besonders dicke Schildmauer ist zur Vorburg und zum Bergrücken hin ausgerichtet. Sie endet im Bergfried, der im Inneren eine Treppe führt und der Öffentlichkeit zur Verfügung steht.Der Turm ist 18m hoch und besitzt eine Grundfläche von 7,5m x 7,5m. Die abgehende Schildmauer ist 3,60m dick und damit stark ausgeprägt. Der Eingang des Bergfrieds liegt ungewöhnlich hoch. Die Ecken des Turms sind mit großen Buckelquadern versehen, um den Turm besser gegen Beschuss zu stabilisieren. Der Palas ist ruinös und existiert nur noch von den Außenmauern her.

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Die Anlage war ursprünglich recht klein und bestand aus einer polygonalen Kernburg. Unterhalb dieser lag eine größere Vorburg.Die Anlage nahm einen Berggipfel ein, der durch einen eindrucksvollen Halsgraben vom östlichen Bergrücken getrennt wird. Der Zugang erfolgt heute wie damals über die Vorburg. Der Weg führt einmal um die gesamte Burganlage und endet im ehemaligen Tor. Die Vorburg dient im Sommer als Parkplatz und beherbergt neben einigen Bäumen eine fast vollständig erhaltene Ringmauer, die zur Kernburg offen ist.

Die Gefangene der Burg Alt-Eberstein

Spätestens 1573 war Alt-Eberstein unbewohnt und die zugehörigen Güter wurden an die Gemeinde vergeben. Die sich vom Bergfried nach Westen anschließende Schildmauer aus Porphyrkonglomeratblöcken hat eine Höhe von 14 Metern und eine Länge von 30 Metern. Südöstlich der Kernburg schloss sich eine Vorburg an.Die Ruine Alt Eberstein ist während der Öffnungszeiten des Restaurants für Besichtigungen geöffnet. Sie zählt zu den landeseigenen Monumenten und wird von der Einrichtung Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg betreut. Burg Alt Eberstein, auch Ebersteinburg genannt, befindet sich auf einem Berggipfel, oberhalb des Eberbachtals in den Ausläufern des Schwarzwaldes zur Rheinebene hin.

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Als Kunigunde von Eberstein 1240 den Markgraf Rudolf I. Von Baden heiratete konnte sie kein Geld als Mitgift in die Ehe einbringen. Stattdessen diente die Hälfte der Burg als Mitgift der Braut. Dann auch die andere Hälfte der Burg und so ging diese ganz in den Besitz des Hauses Baden über.

Erstmals erwähnt wurde die Burg 1197 als Castrum Eberstein.Die Grafen von Eberstein errichteten in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts die nahe Burg Neu-Eberstein und nahmen mit Otto I. (1207–1279) dort ihren Hauptsitz, während die alte Burg 1240 im Zuge der Hochzeit von Kunigunde von Eberstein mit Markgraf Rudolf I. Von Baden jeweils hälftig als Mitgift an Kunigunde und durch Verkauf an Rudolf I. 1288 kam auch der Burgweiler Ebersteinburg an die Badener. HISTORIE  Um 1100 erbauten die Grafen von Eberstein die “Castrum Eberstein”, die 1197 erstmals erwähnt wurde, zur Sicherung des Murgtals.

Eine schmale Treppe führt über einen kleinen Zwinger zum ehemaligen Haupttor der Kernburg. Die Kernburg liegt auf dem höchsten Punkt des Berges. Sie besteht aus einem Gebäudekomplex mit Ruine des Palas und einer wuchtigen Schildmauer mit angrenzendem Bergfried.

Als Agnes dann noch die weiteren Heiratspläne ihres Bruders Jakob I. Von Baden durch eine Verlobung mit Hans von Höwen, einem Verehrer aus früheren Tagen, durchkreuzte, ließ Markgraf Jakob I. Seine Schwester für den Rest ihres Lebens auf der Burg Eberstein internieren. Agnes starb dort erblindet in den ersten Wochen des Jahres 1473.Nach Agnes’ Tod bezog der badische Haushofmeister Hans von Bergen die Burg.

Einst diente sie den Grafen von Eberstein als Sitz. Heute ist in ihr eine Gastronomie untergebracht. Besucher können die Ruine zu den Öffnungszeiten der Gastronomie kostenlos besichtigen. Die Spornburg auf einem strategisch günstigen 480 Höhenmeter hohen Bergkege entstand vermutlich um 1100 als Sitz der Grafen von Eberstein. Der älteste Teil der Burg ist die Schildmauer.

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